Name: Cornelia Dlugos

Geburtstag: 28. Dezember 1988

Studium: BA Germanistik und DaF

Hobbys / Intressen:

Literatur konsumieren und produzieren, Gesang, Kuchen essen :)

Über sich selbst:

Ich bin eben einfach Conni – Der Name ist Programm

Bereits im letzten Jahr gab es ein solches Theaterprojekt – Warst Du auch damals schon dabei?

Nein

Was hat Dich bewogen, bei einem solchen Projekt mitzuwirken?

Ich habe mich gescheut, bei Tristan mitzumachen, weil meine Mittelhochdeutschkenntnisse eher bescheiden sind, aber als ich hörte, wie viel Spaß die ganze Truppe bei der Arbeit hatte, musste ich bei Parzival nicht lange überlegen. Außerdem hatte ich schon immer ein kleines Faible fürs Theater

Welche Funktion/ Position hast Du in diesem Projekt inne?

Ither, der rote, jedoch unpolitische Ritter

Beschreibe kurz Deinen Aufgabenbereich bzw. Deine Rolle!

Ich spiele Ither, den Ritter mit der schönsten Rüstung der Welt! Das entgeht natürlich auch Parzival nicht. Er will mir meine schöne, rote Rüstung entwenden und ich zögere natürlich nicht, sie mit meinem Leben zu verteidigen, leider erfolglos…..oder?....mal sehen, wozu ich mich in der letzten Aufführung hinreißen lasse :-D

Warum sollte man Deiner Meinung nach das Stück gesehen haben? Und: Was erwartest Du Dir von dieser neuen Inszenierung?

Ich kann mit einem ganzen Haufen interessanter Leute zusammenarbeiten und daran mitwirken, sonst so trockenen Unistoff lebendig zu machen. Anschauen lohnt sich!

Beende bitte folgenden Satz: Glücklich ist …

…wer abends ins Bett geht und nicht bereut, am Morgen aufgestanden zu sein. Das erreicht man am besten mit Kaffee und Schokolade

Zum Abschluß : Gib uns noch ein (Lieblings-) Zitat – von Dir, über Dich, mit Dir …

"Wir wollen, dem Leibe nach, Bürger unserer Zeit seyn und bleiben, weil es nicht anders seyn kann; sonst aber und dem Geiste nach ist es das Vorrecht und die Pflicht des Philosophen wie des Dichters, zu keinem Volke und zu keiner Zeit zu gehören, sondern im eigentlichen Sinne des Worts der Zeitgenosse aller Zeiten zu seyn" Friedrich Schiller